Aktuelles zur CORONALAGE

Seit dem 08. November 2020 gelten neue Quarantäne-Regelungen der Bundesregierung für Einreisende aus Risikogebieten.
Diese sehen eine Pflichtquarantäne von bis zu 10 Tagen vor, die auf 5 Tage verkürzt werden kann, wenn Betroffene
frühestens ab dem fünften Tag nach der Einreise einen negativen CORONA-Test vorlegen können.
Ausnahmen hierzu:
Länger aufhalten ohne Quarantäne dürfen sich auch Berufspendler sowie Ärzte, Pflegekräfte, unterstützendes medizinisches Personal und 24-Stunden-Betreuungskräfte - also auch Pflegehaushaltshilfen® der Stiftung, soweit die betroffene Person über ein negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit dem CORONA-Virus verfügt.
ABER WICHTIG:
Alle Einreisenden aus Risikogebieten müssen sich vor der Einreise digital unter www.einreiseanmeldung.de anmelden.

Hierüber berichten mehrere Quellen:

Hinweise der Stiftung:

  • Grundsätzlich kann die Stiftung keinerlei rechtliche und verbindliche Auskünfte über den jeweiligen Stand der Vorschriften und Regelungen geben, die vor Ort von Bedeutung sind. In diesen Fällen empfehlen wir, dass Sie sich an die zuständigen Gesundheitsämter wenden.
    Ob und in wie weit individuelle Maßnahmen ergriffen werden, bleibt dem Einzelnen (Vertragspartner und/oder Pflegehaushaltshilfe) überlassen.
    Zum Beispiel sind private Tests vor der Abreise in Polen möglich, jedoch teuer (ab ca. 100€); über ihre Zweckmäßigkeit und Finanzierung muss individuell entschieden werden.
    • Die CORONA-Situation verschärft sich fast täglich und die Infektionszahlen steigen dynamisch an.
      Die Folge ist, dass die Bundesregierung ständig Änderungen zur Einstufung von Ländern und Regionen als CORONA-Risikogebiete vornimmt. Bitte informieren Sie sich bei Wunsch unter folgendem Link : https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html.
      Dies betrifft auch unsere Pflegehaushaltshilfen aus Polen.

    • Allerdings gilt weiterhin:
      „Der grenzüberschreitende Verkehr von Berufspendlern ist genauso wie der grenzüberschreitende Warenverkehr gewährleistet“
      Eine Anreise unserer Pflegehaushaltshilfen wird daher nur noch als sicher gesehen, wenn beim Grenzübergang ein Arbeitsvertrag vorgelegt werden kann.
      Genau in diesem Fall kann die Stiftung mit Ihrem Konzept der legalen Beschäftigung mit einem Arbeitsvertrag nach deutschem Recht alle Erfordernisse erfüllen,
      die einen zumindest rechtlich begründeten Grenzübergang im Rahmen der CORONA-Krise ermöglichen.

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